Der nobelste Maskenball in Wien
Als Maskenball beendet die legendäre Rudolfina Redoute am 20. Februar 2012 die Wiener Ballsaison. Damenwahl und Masken für alle Damen sind Pflicht bis Mitternacht!
Zum Ende der Faschingszeit bietet das imperiale Ambiente der Hofburg noch einmal den prunkvollen Rahmen für eine rauschende Ballnacht. Die Rudolfina Redoute ist der letzte in Wien verbliebene große Maskenball und setzt die Tradition der Redouten, die vor über hundert Jahren in Wien äußerst populär waren, fort. Für die Damen besteht Maskenpflicht, wobei die im Venezianischen Stil gehaltenen Masken die Augenpartie und teilweise sogar das ganze Gesicht verdecken. So lassen sich unerkannt ganz leicht neue Bekanntschaften knüpfen und auch wieder lösen. Bis Mitternacht gilt ausschließlich Damenwahl, nach der Demaskierungsquadrille Herren- und Damenwahl bis zum Ballende um 5 Uhr früh.
Die Rudolfina Redoute - ein Maskenball nach strengem Protokoll
Die Rudolfina Redoute ist ein Wiener Ball nach strengen Regeln und darf keinesfalls einem Maskenball im herkömmlichen Sinn gleichgesetzt werden. So wurde in der Vergangenheit so manchen unpassend gekleideten Herrschaften vom Ballkomitee der Eintritt in die Hofburg auch schon verweigert.
Als Wiener Ball unterliegt die Rudolfina Redoute der spezifischen Tradition, was das Protokoll der Eröffnung, Mitternachtseinlage, Damenspende und Kleidervorschriften betrifft. Redoute bedeutet Maskenball und das Charakteristikum dabei sind die Damen mit Masken im Venezianischen Stil und die Damenwahl. Nach der Demaskierungsquadrille um Mitternacht herrscht Herren- und Damenwahl bis zum Ballende um 5 Uhr früh.
Die Rudolfina Redoute ist die älteste, traditionsreichste und größte couleurstudentische Ballveranstaltung und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Von den vielen Redouten, die es in Wien einmal gegeben hat, ist die Rudolfina Redoute die einzige, die bis heute besteht. Jedes Jahr zum traditionellen Termin am Rosenmontag (Faschingsmontag) besuchen Gäste aus aller Welt den traditionsreichen Maskenball in der Wiener Hofburg.
Bekleidungsvorschriften & Masken für die Rudolfina Redoute
Der Dresscode für die Damen: Großes Abendkleid mit Maske: Die Maskierung sollte in Form einer teilweise das Gesicht, beziehungsweise die Augen verdeckenden Maske, im Stil der Operette "Die Fledermaus" erfolgen. Die Masken stellen einen unverzichtbaren Teil der Tradition der Rudolfina Redoute dar und tragen wesentlich zur Ballatmosphäre bei.
Der Dresscode für die Herren: Schwarzer Frack mit Dekorationen, Schwarzer Smoking mit Mascherl (Fliege), Uniform (Großer Gesellschaftsanzug), keine Masken.
Obwohl der Begriff Redoute ins Deutsche übersetzt Maskenball bedeutet, schließt er Verkleidungen, Plastik-Masken aller Art sowie die Maskierung von Männern aus. Masken werden ausschließlich von den Damen getragen, Herren kommen bitte ohne Masken! Achtung Couleurträger: Halbwichs (Flaus mit Schärpe) passt nicht auf die Redoute und sollte daheim gelassen werden.
Ballkarten für die Rudolfina Redoute
Herrenstudentenkarte, Damenstudentenkarte € 35; Damenkarte, Herrenkarte: € 80
Die Ballkarten für den Maskenball sind Eintrittskarten und beinhalten noch keinen Sitzplatz. Die teuersten Sitzplätze für 110 Euro befinden sich im Festsaal der Wiener Hofburg und sind nur auf Anfrage erhältlich. Sitzplätze im Zeremoniensaal kosten 35 Euro, im Wintergarten 20 Euro, die Tische in den restlichen Sälen 15 Euro pro Sitzplatz.
Karten und Sitzplätze für die Rudolfina Redoute können online reserviert werden.
Kurzinfo: Rudolfina Redoute - Maskenball
Masken für Damen, Damenwahl
Demaskierungsquadrille um Mitternacht
Wann: Rosenmontag, 20. Februar 2012
Wo: Wiener Hofburg, Michaeler Kuppel, 1010 Wien
Veranstalterseite: rudolfina-redoute.at

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